Problem
Die Anfrage per E-Mail bleibt in einem Postfach hängen, das der Subunternehmer nicht öffnet. Die Störung bleibt offen, niemand hakt nach, der Auftraggeber erfährt zu spät von der Verzögerung.
Wenn ein Subunternehmer eine Störung nicht übernimmt, gibt FixPoint360 nicht auf: Die Benachrichtigung wird automatisch hochgestuft – von E-Mail über SMS bis zum KI-Telefonanruf, zuletzt wird der Manager des Auftraggebers informiert. So bleibt kein Arbeitsauftrag in einem Postfach hängen, das niemand öffnet – die Störung bewegt sich von selbst weiter, ohne manuelles Nachhaken.
Welche Eskalationskanäle gibt es?
In dieser Reihenfolge: E-Mail → SMS → KI-Telefonanruf → Benachrichtigung des Managers des Auftraggebers.
Wann wird eskaliert?
Wenn der Subunternehmer die Anfrage nicht übernimmt oder innerhalb der vereinbarten Zeit nicht reagiert.
Wird die Annahme der E-Mail erfasst?
Ja. Für jede Anfrage wird erfasst, ob der Subunternehmer sie angenommen hat oder nicht.
Ist der KI-Anruf ein Zusatzkosten?
KI-Telefonanrufe sind ab dem Paket Napredni (Fortgeschritten) enthalten; E-Mail und SMS in allen Paketen.
Für wen ist es am nützlichsten?
Für Organisationen mit mehreren Standorten sowie für nächtliche und wochenendliche Störungen, wenn auf eine E-Mail niemand reagiert.
Die Eskalation ist eine Abfolge automatischer Schritte. Jeder nächste Kanal wird erst dann ausgelöst, wenn der vorherige keine Reaktion gebracht hat – bis die Störung übernommen wird oder ein Mensch eingreift.
Der Subunternehmer erhält die Reparaturanfrage per E-Mail. Das System erfasst, ob sie angenommen wurde – das ist der Ausgangspunkt für alle weiteren Schritte.
Bei ausbleibender Reaktion folgt eine SMS-Benachrichtigung an den Dienstleister. Eine kurze Nachricht auf dem Telefon genügt oft, damit die Störung sofort in die richtigen Hände gelangt.
Bleibt weiterhin eine Reaktion aus, ruft die KI den Subunternehmer an. Der Sprachanruf ist der direkteste Kanal und am schwersten zu übersehen.
Zuletzt wird der Manager des Unternehmens benachrichtigt, das die Reparatur beauftragt hat. So weiß der Auftraggeber, dass der Dienstleister nicht reagiert, und kann handeln.
Die meisten Arbeitsaufträge gehen nicht deshalb verloren, weil sie niemandem zugewiesen wurden – sondern weil nach der ersten Nachricht niemand prüft, ob sie übernommen wurde. Genau diese Lücke schließt die Eskalation.
Die Anfrage per E-Mail bleibt in einem Postfach hängen, das der Subunternehmer nicht öffnet. Die Störung bleibt offen, niemand hakt nach, der Auftraggeber erfährt zu spät von der Verzögerung.
FixPoint360 stuft die Benachrichtigung automatisch über alle Kanäle hoch – E-Mail, SMS, KI-Anruf – und benachrichtigt bei endgültiger Nichtreaktion den Manager des Auftraggebers. Nichts bleibt bei einer einzigen Nachricht stehen.
Kürzere Reaktionszeiten, weniger vergessene Störungen und eine klare Nachvollziehbarkeit, wer wann informiert wurde. Die Instandhaltung läuft ohne manuelles Hinterhertelefonieren jedem Dienstleister.
E-Mail- und SMS-Eskalation sind in allen Paketen enthalten. Jede Störung erhält also bereits standardmäßig mindestens zwei Benachrichtigungsstufen, unabhängig vom Paket.
KI-Telefonanrufe sind ab dem Paket Napredni (Fortgeschritten) enthalten. So wird die letzte, direkteste Eskalationsstufe automatisch dort aktiviert, wo sie für den störungsfreien Betrieb der Objekte am wichtigsten ist.
Die Eskalation hilft am meisten dort, wo Verzögerungen teuer sind und Störungen häufig außerhalb der Arbeitszeit auftreten. Wenn Sie mehrere Standorte haben oder Ausfälle nachts und am Wochenende auftreten, sorgt die automatische Hochstufung der Benachrichtigung dafür, dass tatsächlich jemand zum Hörer greift – auch wenn auf die E-Mail niemand reagiert. Gleiches gilt für Bereiche, in denen ein Defekt die Arbeit unmittelbar stoppt oder Gäste und Mieter beeinträchtigt.
Mehrere Filialen, Kühlung und Ausrüstung, die nicht bis zum Wochenende warten kann.
Lösungen für den Handel →Maschinen und Ausfälle, bei denen jede Minute Stillstand Verlust bedeutet.
Lösungen für die Produktion →Zimmer und öffentliche Bereiche, in denen ein Defekt sofort die Gäste betrifft – auch nachts.
Lösungen für Hotels →Die Eskalation läuft in vier Stufen ab, stets nach derselben Logik: zuerst E-Mail an den Subunternehmer, bei ausbleibender Reaktion eine SMS-Erinnerung, dann ein KI-Telefonanruf und schließlich eine Benachrichtigung des Managers des Unternehmens, das die Reparatur beauftragt hat. Jeder nächste Kanal wird erst ausgelöst, wenn der vorherige keine Reaktion gebracht hat.
Dann, wenn der Subunternehmer die Anfrage nicht übernimmt oder innerhalb der vereinbarten Zeit nicht reagiert. FixPoint360 erfasst, ob die E-Mail angenommen wurde; bleibt eine Reaktion aus, wechselt das System automatisch zum nächsten Kanal – ohne manuelles Nachhaken.
Ja. Für jede Anfrage wird erfasst, ob der Subunternehmer sie angenommen hat oder nicht. Diese Information ist zugleich der Auslöser für die Eskalation und die Grundlage für spätere Statistiken zur Reaktionsfähigkeit der Dienstleister.
E-Mail- und SMS-Eskalation sind in allen Paketen enthalten. KI-Telefonanrufe sind ab dem Paket Napredni (Fortgeschritten) enthalten. Einen detaillierten Vergleich finden Sie auf der Preisseite.
Am meisten profitieren Organisationen mit mehreren Standorten und solche, bei denen Störungen nachts oder am Wochenende auftreten, wenn auf eine klassische E-Mail-Anfrage niemand rechtzeitig reagiert. Ebenso hilfreich ist sie überall dort, wo ein Defekt die Arbeit unmittelbar stoppt oder Gäste und Mieter beeinträchtigt.
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